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PolyThea e.V. Akademie für weibliche Spiritualität und postpatriarchale Visionen

Vera Zingsem, Dr. Miriam Raven, Mechthild Schmitt und Gudrun Hannak gründeten den gemeinnützigen Verein PolyThea e.V. am 1. Februar 2010 und bildeten den ersten Vorstand.

 

PolyThea verbindet wissenschaftliche Forschung und Reflexion mit spirituell-schamanisch-visionärer Praxis

 

Integrativ – interdisziplinär – interkulturell – interreligiös

 

 

PolyThea bedeutet für uns Vielfalt:

Vielfalt des Göttlichen

Unser Titelbild zeigt Isis, „Die Viel- oder Tausendnamige“. Die Göttin wurde auf der ganzen Welt in ihren unzähligen Verkörperungen verehrt. Wir möchten weibliche Symbolik auf allen kulturellen Ebenen wiederherstellen und beziehen uns dabei auf keine spezielle Richtung der Göttinnen-Tradition

 

Vielfalt der Sichtweisen

Das bedeutet insbesondere im interreligiösen Dialog einen vielfältigen Zugang zu „Wahrheit“.

 

Vielfalt politischer Einflussnahme

Wir wollen auch politisch Einfluss nehmen!

Wir wollen die vollständige Integration von Frauen in Gesellschaft, Kultur und Religion

Wir bieten ein Forum für Dialog und Austausch für Frauen aus unterschiedlichem kulturellem Hintergrund

Wir erschließen den interdisziplinären Kontext weiblicher Spiritualität in Theologie, Mythenforschung, Philosophie, Ethnologie, Geschichte, Literaturwissenschaft etc. in Theorie und Praxis.

Wir suchen den Dialog mit Vordenkerinnen aus allen (religiösen) Kulturen in Form von Kongressen, Vorträgen, Lesungen, Seminaren, Konzerten usw.

 

Die anvis(ion)ierte Vielfalt findet ihre Grenze lediglich bei allen Formen von Intoleranz, die mit absoluten Wahrheitsansprüchen einhergehen, und bei Angriffen auf die Würde von Frauen im Allgemeinen.

Die Ziele von PolyThea e.V.

Ausstellung: Gott weiblich
Ausstellung: Gott weiblich

Aufbau einer spirituellen Akademie für Frauen

 

Vernetzung und Führen eines interkulturellen und interreligiösen Dialogs "Weltethos für Frauen"

 

Schaffung eines oder besser vieler Orte / Tempel, in denen Frauen ihre spirituelle Praxis leben können und in denen die Vielfalt der Göttinnen repräsentiert wird.

 

Unterstützung von Ritualen und Begleitung von Lebensübergängen